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Immer in Bewegung und Pflege

Leben ist Bewegung. Vom Atom bis zum Menschen ist das Dasein mit Bewegung verknüpft und sei es nur in Form intrazellulärer Bewegung. Das Pferd gehört zu den Lebewesen, bei denen diese Verknüpfung besonders ausgeprägt ist. Anders als etwa Hund und Katze,

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Das alte Pferd

Wie alle Lebewesen unterliegt auch das Pferd einem kontinuierlichen Alterungsprozess. Dieser ist von verschiedenen Umwelteinflüssen und natürlich von der genetischen Disposition abhängig. So werden Ponys und Kleinpferde häufig etwas älter als ein Großpferd.

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Die alte Katze

Dank des Wissens über Bedürfnisse und Ansprüche der Katze, der guten medizinischen Betreuung, der Möglichkeit einer kommerziell angebotenen, hochwertigen Ernährung, aber nicht zuletzt auch auf Grund ihrer verbesserten Stellung im Zusammenleben mit uns Menschen werden unsere Hauskatzen immer älter. So sind 20 Katzenjahre keine Seltenheit mehr! Rein statistisch gesehen ist eine Katze mit acht Jahren ein Senior, mit 12 Jahren eine geriatrische Katze. Dies entspricht geschätzt etwa 64 Menschenjahren.

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Der Urin tropfte durch die Decke!

Das Ordnungsamt wurde auf den Fall aufmerksam, als der Katzenurin bereits durch das Mauerwerk des Mehrfamilienhauses sickerte.Immer wieder werden Behörden und Tierschutzvereine auf ein zunehmendes Phänomen aufmerksam: das „Animal Hoarding“. Bei diesem extremen Fall vor einigen Jahren in Norddeutschland wurden neben vielen toten Katzen 134 Tiere in einer Einzimmerwohnung sichergestellt, weitere 30 Tiere fanden sich im Keller und die fünf Elterntiere aller Katzen lebten in Kartons im Auto des Halters. Was ist Animal Hoarding? Wikipedia definiert den Begriff „Animal Hoarding“...

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Ventilfunktion oder Schädigung: Können psychische Probleme bzw. Verhaltensstörungen Erkrankungen auslösen?

Eine wesentliche Voraussetzung für den richtigen Umgang mit dem Pferd ist auch die Kenntnis, wie Pferde lernen. Zu kognitivem Lernen sind sie nur ausnahmsweise in der Lage. Sie lernen vor allem durch Gewöhnung, operative und klassische Konditionierung, Nachahmung und Prägung. Dementsprechend können Pferde in der Regel keine Ereignisse verknüpfen, die zeitlich auseinanderliegen. Lob und Strafe müssen unmittelbar mit der Aktion verknüpft sein, die der Mensch positiv oder negativ bewertet.

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Angst- und Angstverhalten bei Hunden

Was versteht man eigentlich unter Angst? Der Begriff Angst beschreibt ein komplexes biologisches Phänomen. Angst ist eine Emotion, sie ist Motivation und ein Persönlichkeitsmerkmal. Angst kann beschrieben werden als eine Reihe biologischer Defensivreaktionen, die das Tier vor Gefahren aus der Umwelt schützt (z.B. vor sozialen Aggressoren oder Beutegreifern).

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